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Dienstag, 17. Juli 2018

          

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Die Puszta und der Theiß-See

(bro) (ots) Unendliche Weiten, unzähligen Sonnenstunden und unberührte Landschaften sind es, die Reisende in der Ungarischen Tiefebene, der Puszta, erwarten. Nicht zu vergessen: die Csikós (zu Deutsch Pferdehirten), Gulasch und Paprika, die zum Inbegriff der Puszta geworden sind. Die Region mit vielen Gesichtern präsentiert das Ungarische Tourismusamt in seiner neuesten Broschüre "Die Puszta und der Theiß-See".

Das jüngste kostenfreie Fernweh-Heft nimmt seine Leser mit auf eine Entdeckungsreise durch wildromantische Gegenden wie dem UNESCO-geschützten Hortobágy Nationalpark oder zu abwechslungsreichen Flusslandschaften wie etwa der Theiß und lebendigen Städten wie Szeged. Auf 24 Seiten macht die vierfarbige, A4-große Broschüre Lust auf den Süden und Osten Ungarns. Zu bestellen ist "Die Puszta und der Theiß-See" bei der Service-Hotline (01805) 140150 (0,12 Euro pro Minute) in den deutschen Regionalbüros des Ungarischen Tourismusamtes in Berlin, Frankfurt oder München. Weitere Informationen bekommen Interessierte auch bei den zahlreichen Tourinform-Büros der Region sowie im Internet.

Ein Blick ins Heft: Ein Muss auf jeder Ungarn-Reise ist die Hortobágy. Die zu den größten grasbedeckten Puszten Europas zählende Region wurde 1999 in das UNESCO-Welterbe aufgenommen. Eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt zeigt sich dem Besucher in der flachen Graslandschaft. Nur die traditionellen Ziehbrunnen ragen hier und da in den Himmel - oder die Pferdehirten, wenn sie auf dem Rücken galoppierender Pferde stehend halsbrecherische Kunststücke vollbringen. Teil des Welterbes ist auch der Theiß-See. An und auf dem Stausee lässt sich Europas größtes Seerosenfeld besichtigen, beim Angeln die Ruhe genießen oder die Wasserwelt aktiv vom Kanu aus entdecken.

In der neuen Broschüre stoßen Interessierte auch auf die Stadt Szolnok, eine Destination für Kunstliebhaber, die südlich des Theiß-Sees an der Mündung von Theiß und Zagyva liegt. Seitdem 1902 die Szolnoker Künstlerkolonie gegründet wurde, begannen in dem ansehnlichen Städtchen viele Vertreter der ungarischen modernen Malerei ihre Laufbahn. Weiter der Theiß nach Süden folgend erwartet Ungarn-Urlauber das lebendige Szeged, die Heimat der aromatischen Pick-Salami. Im Umland von Szeged ist auch ein weiteres Hungarikum zu Hause: Der Exportschlager Paprika gedeiht sonst nämlich nur noch in der Nähe von Kalocsa.

Die Ungarische Tiefebene ist wie andere Regionen des Landes ebenfalls reich an Thermal- und Heilquellen. Beliebtester Erholungsort der Tiefebene ist Hajdúszoboszló, auch "Mekka der Rheumakranken" genannt. Aus rund 1.100 Metern Tiefe sprudelt dort das 75 Grad heiße Thermalwasser empor und lindert dank wertvoller Mineralien viele Beschwerden. Für wohltuende Badekuren empfehlen sich auch die Heilbäder Debrecen, Ungarns zweitgrößte Stadt, sowie das Städtchen Gyula mit der einzigen mittelalterlichen Ziegelburg Europas.



Infos im Internet:
www.tourinfom.hu
www.ungarn-tourismus.de

12.11.04

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